Gesunde Ernährung im Winter

© K.-U. Häßler - Fotolia.com

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Besonders in der Vorweihnachtszeit fällt es vielen ziemlich schwer, sich gesund zu ernähren. Wenn nicht nur Süßigkeiten sondern auch deftiges Essen an der Tagesordnung stehen, wird Winterspeck schnell zu einem Problem. Nicht nur für rein äußerlich sondern auch in Bezug auf die eigene Gesundheit.

Doch ein jeder kann sich ein Paar Tricks aneignen, die helfen, die lästigen Gewichtszunahme in der Adventszeit zu vermeiden und gesund durch den Winter zu kommen.

Beim Essen muss man nicht auf Genuss verzichten. Doch bestimmte Nahrungsmittel gilt es zu meiden. Man sollte zum Beispiel statt Pommes lieber Pell- und Salzkartoffeln essen. Auf jeden Fall sollte man außerdem von paniertem oder frittiertem Essen lieber die Finger lassen. Wer auf Fleisch nicht verzichten kann oder will, sollte auf Geflügel zurückgreifen. Doch jeder sollte mindestens einmal pro Woche vegetarisch essen.

Salat kann immer unbegrenzt verzehrt werden – er hat nämlich nur wenige Kalorien, gleichzeitig aber sättigt er ganz gut. Außerdem ist damit eine von fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag schon abgearbeitet.

Wer fit und leistungsfähig für die Arbeit, Uni oder Schule sein will, kann zudem Folgendes beachten: alle Nahrungsmittel, die länger sättigen und die Energie kontinuierlich an den Körper abgeben, sind gut und erhalten die Leistungsfähigkeit. Dazu gehören beispielsweise Kartoffeln. Deftiges Gerichte wie die typische deutsche Hausmannskost dagegen führen dazu, dass der Körper zu sehr mit der Verdauung beschäftigt ist – so lässt auch die Leistung nach.

Wer auf der Arbeit oder zwischen seinen Vorlesungen keine Kantine zur Verfügung hat, sollte besser nicht auf kalorienreiche Backwaren oder Ähnliches zurückgreifen. Hier hilft es nämlich, wenn man selbst Gekochtes vom Vortag oder etwas Salat mitnimmt.

Für die Gesundheit und für eine bessere Leistungsfähigkeit ist es außerdem sehr wichtig, genug zu trinken, um den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Dabei lautet die Faustregel 30 bis 40 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht.

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