| 8 August |
Extremsport: Mountainbike |

Mountainbike, Foto: tobers_flickr
Der Extremsport Mountainbiking hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr entwickelt. In dieser Sportart gibt es viele weitere Spezifikationen. Man unterscheidet zwischen Downhill und Freeride. Beim Downhill geht es vor allem darum so schnell wie möglich verschiedene Abfahrten zu nehmen, und das auch teilweise in sehr schwerfälligem Gelände. Das erfordert nicht nur sehr viel Mut und Vertrauen in seine Ausrüstung, sondern auch ein großes Maß an Geschicklichkeit und einen gut trainierten Körper. Man muss sein Rad wirklich gut beherrschen und vor allem aber einen sehr ausgeprägten Gleichgewichtssinn an den Tag legen.
Beim Freeriden wird dem Athleten noch mehr abverlangt. Auch der Freeride wird in extremen Geländegegebenheiten durchgeführt. Hier kommt es vor allem auf die Sprünge an, teilweise werden Hürden mit bis zu 20 Metern genommen. Doch nicht nur Einzelkämpfer vergnügen sich damit. Auch bei Rennen kommt es immer wieder zu großen Anläufen. Hier geht es nicht nur darum sich durchs Gelände zu kämpfen, sondern auch in Gruppen oder Teams einzelne Etappensiege erzielen zu können. Besonders beliebte Ausflugsziele in der Region um Deutschland sind natürlich die Alpen.
Dass diese Sportart gefährlich ist steht ganz ausser Frage, trotzdem sind viele kaum davon abzuhalten. Anfängern ist zu raten zunächst ein mal Kurse zu belegen, hier werden einem die wichtigsten Regeln und Grundlagen vermittelt. Jährlich kommen viele Mountainbiker in den Bergen um. Entweder weil sie sich überschätzt haben und der Nervenkitzel einfach so groß war, oder weil ihnen ein Fehler unterlaufen ist. Die Natur birgt viele Gefahren und auf keinen Fall sollte man sich alleine ins Gelände begeben. Einsteiger sollten sich erst einmal auf Übungsplätzen die richtige Technik antrainieren bevor sie sich in unbekannte Gebiete wagen.